Erst der Befund. Dann entscheidest du.

Ich komme in deinen Betrieb, sehe mir an, wie tatsächlich gearbeitet wird, und schreibe auf, was dich Zeit kostet – geordnet nach dem, was sich zuerst lohnt. Du bekommst kein Angebot. Du bekommst Klarheit.

ab 250 € · Dresden, Radebeul und Umland

Deinen eigenen Betrieb siehst du am schlechtesten.

Jeden Ablauf gibt es dreimal: wie er vorgeschrieben ist, wie du ihn beschreibst – und wie er tatsächlich läuft. Die ersten beiden kannst du mir erzählen. Die dritte sieht nur, wer danebensteht.

Das ist kein Vorwurf, sondern normal. Was man hundertmal am Tag tut, erzählt man nicht mehr mit – gerade die Handgriffe, die am meisten Zeit fressen, fallen beim Beschreiben unter den Tisch. Deshalb komme ich vorbei: Ich muss das sehen, sonst rate ich nur.

Und noch etwas kommt dazu: Du nennst mir, was dich ärgert. Nicht, was dich kostet. Das ist selten dasselbe. Das Laute ist selten das Teure – und genau dafür gibt es die Prioritätenkarte.

Ein Befund, den du auch ohne mich benutzen kannst.

Kein Foliensatz, keine Strategie-Broschüre. Ein kurzer, schriftlicher Befund über die zwei bis drei größten Zeitfresser: was sie sind, woher sie kommen, was sie dich im Jahr kosten. Dazu eine Karte, die zeigt, was zuerst dran ist, was später und was gar nicht.

Zu jedem Punkt steht dabei, ob du ihn selbst lösen kannst, ob es dafür ein Werkzeug von der Stange gibt, oder ob wirklich etwas gebaut werden muss. Auch dann, wenn die ehrliche Antwort lautet: dafür brauchst du mich nicht.

Der Befund gehört dir

Auch wenn wir danach nichts umsetzen. Du hast ihn bezahlt, du behältst ihn – und kannst damit zu jedem gehen.

Der Befund

Je Baustelle einer, nicht einer pro Kunde – nur so lassen sie sich gegeneinander stellen. Enthält den Satz, mit dem du gekommen bist, und daneben das, was messbar dahintersteckt.

Die Prioritätenkarte

Nutzen gegen Aufwand, beides gerechnet statt geschätzt. Sie ist das Gegengewicht zu deinem Bauchgefühl – und widerspricht ihm regelmäßig.

Die ehrliche Einschätzung

Zu jedem Punkt: selbst lösbar, Werkzeug von der Stange, oder gebaut. Ein Befund, der nur bestätigt, was du ohnehin dachtest, war sein Geld nicht wert.

Vier Schritte, keine Überraschungen

1

15 Minuten Kennenlernen

Kostenlos. Wir klären, ob dein Thema zu mir passt und welcher der beiden Umfänge passt. Was hier nicht passiert: dass ich dir schon sage, was du machen sollst.

2

Ich komme vorbei

Ein Termin bis drei Stunden, bei der erweiterten Diagnose zwei. Ich sehe zu, frage nach und zähle mit – wie oft, wie lange.

3

Der Befund, schriftlich

Die größten Zeitfresser, die Prioritätenkarte, und zu jedem Punkt die Einschätzung. Bekommst du zugeschickt, bevor wir reden.

4

Die Besprechung – du darfst widersprechen

Rund eine halbe Stunde, im Preis enthalten. Du kennst deinen Betrieb, ich habe ihn einen halben Tag gesehen. Wo ich danebenliege, sag es – was danach noch steht, gilt.

Zwei Umfänge – welcher gilt, klären wir vorher

Diagnose erweitert

480 €
  • Zwei Termine, mehr Zeit im Betrieb
  • Für mehrere Bereiche oder Ansprechpartner
  • Sonst identisch: Befund, Karte, Besprechung
  • Wird bei Beauftragung voll angerechnet
Diagnose anfragen

Ein Standort, ein Ablauf, den du selbst überblickst: kompakt. Mehrere Bereiche, mehrere Ansprechpartner oder Schichtbetrieb: erweitert. Im Zweifel fange ich klein an – nach oben korrigieren geht schlechter als umgekehrt. Anfahrt in Dresden, Radebeul und Umland ist drin. Alle Preise zzgl. MwSt.

Häufige Fragen

Warum kostet ein Erstgespräch jetzt Geld?
Tut es nicht – das Kennenlernen bleibt kostenlos, 15 Minuten. Was Geld kostet, ist die Arbeit danach: hingehen, zusehen, mitzählen, rechnen, aufschreiben. Ein Preis macht die Sache für uns beide sauber. Du kannst mich fordern, und ich nehme mir die Zeit, statt möglichst schnell zu einem Angebot zu kommen.
Muss das wirklich vor Ort sein?
Ja, das ist Bestandteil der Leistung und keine Option. Der Grund steht oben: Was du hundertmal am Tag tust, erzählst du nicht mehr mit. Die Lücke zwischen dem, was beschrieben wird, und dem, was tatsächlich passiert, sieht nur, wer danebensteht.
Was, wenn am Ende herauskommt, dass ich nichts brauche?
Dann steht das im Befund, und du hast 250 € gespart statt ein Projekt bezahlt. Das ist kein schlechter Ausgang, sondern einer der häufigeren. Ich verdiene an dem, was ich danach baue – aber nicht um jeden Preis, sonst wäre der Befund nichts wert.
Und wenn ich mit dem Befund nicht einverstanden bin?
Dafür gibt es die Besprechung. Du widersprichst, ich korrigiere oder halte begründet dagegen – erst danach gilt der Befund. Habe ich etwas falsch verstanden, ist die Korrektur selbstverständlich; kommt dabei heraus, dass ich noch einmal in den Betrieb muss, ist das ein neuer Termin. Das sage ich dir dann.
Ist die Diagnose förderfähig?
Nein – und das hat einen einfachen Grund: Der Förderantrag muss vor Beratungsbeginn gestellt sein, die Diagnose liegt aber davor. Förderfähig ist die Erhebung danach, wenn sich zeigt, dass es mehr als eine Baustelle ist. Was dabei geht und was nicht, steht auf der Seite zur geförderten Beratung.
Wie geht es nach dem Befund weiter?
Das entscheidest du. Manches löst du selbst. Für einen klar umgrenzten Punkt gibt es den Quick Win zum Festpreis. Zeigen sich mehrere Baustellen, folgt eine Erhebung mit deinen Mitarbeitern – die ist dann förderfähig. Und wenn du gar nichts machst, behältst du trotzdem den Befund.

Lass uns 15 Minuten reden.

Kein Verkaufsgespräch. Wir klären, ob dein Thema zu mir passt und welcher Umfang passt. In 15 Minuten kann ich dir nicht sagen, was du machen sollst – das könnte niemand seriös. Ich kann dir sagen, ob ich der Richtige bin.