Ich finde heraus, was dich Zeit kostet – und was sich zu ändern lohnt.
30 Jahre IT, 19 Jahre als Geschäftsführer. Ich komme in deinen Betrieb in Dresden, sehe mir an, wie tatsächlich gearbeitet wird, und sage dir schriftlich, was zuerst dran ist – und was du dir sparen kannst. Bauen kann ich es danach. Muss ich aber nicht.
Die KI-Lücke
Jeden Tag liest du von ChatGPT, Claude, Copilot. Du weißt: Da geht was. Aber zwischen "Da geht was" und einer funktionierenden Lösung für dein Problem liegt ein Graben.
Auf der einen Seite: Agenturen, die dir für 20.000€ eine "KI-Strategie" verkaufen.
Auf der anderen Seite: YouTube-Tutorials, die dir zeigen, wie du selbst prompten kannst – wenn du 40 Stunden Zeit hast.
Und dazwischen? Da stehe ich.
Zuerst herausfinden, was sich lohnt. Erst dann bauen.
Die meisten fangen beim Werkzeug an: „Wir bräuchten mal was mit KI.“ Ich fange beim Handgriff an. Ich komme vorbei, sehe zu, zähle mit – wie oft, wie lange – und rechne aus, was ein Ablauf dich im Jahr wirklich kostet.
Was dabei herauskommt, bekommst du schriftlich: die zwei bis drei größten Zeitfresser, geordnet nach dem, was sich zuerst lohnt, und zu jedem Punkt die ehrliche Einschätzung – selbst lösbar, Werkzeug von der Stange, oder gebaut. Das ist die Diagnose, und sie kostet 250 €.
Bauen kann ich danach auch. Aber erst, wenn klar ist, dass es sich lohnt – und manchmal ist die ehrliche Antwort, dass du mich dafür nicht brauchst.
Das Bauen ist billig geworden. Das Wissen, was zu bauen ist, nicht.
Vor drei Jahren war eigene Software ein teures Projekt – kleine Zeitfresser zu lösen lohnte sich schlicht nicht. Heute baue ich mit KI in Arbeitstagen, wofür früher Monate nötig waren.
Genau deshalb hat sich die eigentliche Frage verschoben. Sie lautet nicht mehr wie etwas gebaut wird, sondern was sich für deinen Betrieb überhaupt lohnt. Das Teure ist heute nicht mehr die Umsetzung – das Teure ist, das Falsche zu bauen.
Das bedeutet für dich: Auch kleine Betriebe können sich Maßarbeit leisten. Und gerade deshalb lohnt es sich, vorher hinzusehen.
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Über 30 Jahre IT. Unternehmer seit 1995.
Der Unterschied: Ich verstehe beide Seiten – die Technik UND den Alltag eines Unternehmers.
Lies die 7 Stationen →
Übrigens: Die Beratung ist oft förderfähig
Das BAFA bezuschusst Unternehmensberatungen: förderfähig sind Beratungskosten bis 3.500 €, in Dresden mit 80 % – also höchstens 2.800 € Zuschuss. In der Region Leipzig und den alten Bundesländern sind es 50 %. Ich bin beim BAFA als Berater registriert und habe in den letzten 19 Jahren über 40 Unternehmen bei Förderanträgen begleitet.
Zwei Dinge dazu, ehrlich gesagt: Gefördert wird die Beratung, nicht das Bauen. Und die Diagnose selbst fällt nicht darunter, weil der Antrag vor Beratungsbeginn gestellt sein muss. Was wann geht, steht auf der Seite zur geförderten Beratung – dort kannst du auch in zwei Minuten prüfen, ob du förderberechtigt bist.
Förderung ist trotzdem nicht der Grund, mich zu beauftragen. Der Grund ist, dass du danach weißt, woran du bist.
Häufige Fragen
Was kostet eine individuelle Lösung?
Was kostet die Diagnose – und was bekomme ich dafür?
Wie lange dauert das?
Brauche ich technisches Wissen?
Was macht die KI dabei genau?
Warum nicht einfach Doctolib, Jimdo oder eine andere Standardlösung?
Was passiert, wenn etwas nicht funktioniert?
Für wen ist das gedacht?
Wie läuft eine Zusammenarbeit ab?
Kann ich mir das vorher anschauen?
*Was sind eigentlich Zeitfresser?
Was kann man gegen Zeitfresser unternehmen?
Welcher Zeitfresser nervt dich am meisten?
Lass uns 15 Minuten reden – kostenlos, damit wir sehen, ob es zwischen uns passt. Danach kommt die Diagnose: Ich sehe mir deinen Betrieb an, und du bekommst den Befund schriftlich – die 2–3 größten Zeitfresser, was zuerst dran ist, und ehrlich auch das, was du dir sparen kannst. 250 €, anrechenbar, wenn wir danach etwas umsetzen.